Bei “Grepolis” handelt es sich um ein grafisch ansprechendes Strategie-Spiel im alten Griechenland, bei dem du dir auf deine eigene Weise eine Stadt aufbaust, Inseln unter deine Kontrolle bringst usw. Aber Vorsicht: Du bist nicht der einzige Spieler. Bereite dich also auf Kämpfe vor – und das auf Land und Wasser. Vergesse nicht, dass Verhältnis deiner Truppen dabei angemessen zu kalkulieren!
Du bist eher der diplomatische Typ? Auch kein Problem, du darfst bei diesem kostenlosen Browsergame deine ganz eigene Strategie fahren.
So oder so solltest du dich auf ein Zusammentreffen mit den typischen Göttern des antiken Griechenlands gefasst machen, diese können dir von Nutzen sein. Diese mythische Götterwelt trifft übrigens auf moderne Forschungsinstitutionen. Auch sie können für dich das Mittel zum Zweck sein, vorausgesetzt, du nutzt sie richtig.
Nun wandle auf den Spuren der alten Griechen und zeige deinen Mitspielern in Grepolis, was für ein Stratege in dir steckt!
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2. Juni 2010
#1
nach bald einem alben Jahr muss ich sagen, dass Grepolis ziemlich enttäuschend ist. Ikariam, das schon etwas länger online ist ist wesentlich beser und bieted einem viel mehr Möglichkeiten.
Greolis ist nur eine “Die Stämme” Variante mit lediglich ein paar neuen Spielmechaniken.
FÜR ALLE DENEN DIE STÄMME ZU LANGWEILIG GEWORDEN IST
23. Juli 2010
#2
ich habe grepolis und ikariam (jeweils browsergames in der griechischen antike angesiedelt) vor drei tagen gleichzeitig angefangen zu spielen. mein
Fazit: grepolis ist nach den drei tagen langweilig geworden die graphik ist nicht ansprechend (zb. dunkle farben). das spiel bietet wenig möglichkeiten. Ich war nur damit beschäftigt die Gebäude auszubauen und bauerdöfer zu plündern um einen vorteil von rohstoffen zu erlangen.
ikariam hat mich von vorherein überzeugt. die graphik triumphiert mit hellen farben und wirkt dynamischer als bei grepolis. kritisch zu sehen sind einige platzierte gebäude die graphikfehler aufweisen. (ein Baum der vor dem gebäude steht wird zb von dem dahinterstehenden gebäude überdeckt ich wollte dies ändern und habe das gebäude abgerissen um der stadt ein schönheitsideal zu geben ist mir aber nicht gelungen). Nichts desto trotz ist positiv anzumerken dass sich die stadt sichtlich entwickelt und das in der graphik wiedergespiegelt wird. zudem gefallen mir die verschiedenen optionen die einem offenstehen. die rohstoffproduktion regelt man eigenständig und in den drei spieltagen habe ich bereits die handelsfunktion über das kontor genutzt. auch hier habe ich bauerdörfer angegriffen, die sich im gegenteil zu grepolis bei jedem angriff versuchen zu verteidigen.
ein Vergleich der spiele zeigt: bei beiden spielen geht es darum gebäude möglichst hoch auszubauen, rohstoffmaximierung und natürlich einen guten platz in der bestenliste. ich empfehle ikariam. ein weiterer vorteil ist meiner ansich nach dass man gold lagern kann und dieses nicht geplündert werden kann. sowie bei ikariam scheint die anzahl der kolonien begrenzt zu sein, bei ungefähr 8-10kolonien (in den ersten drei spieltagen habe ich bei ikariam schon meine zweite kolonie besiedelt. bei grepolis kann das noch bis zu zwei drei monaten dauern um eine zweite kolonie zu besiedeln) bei grepolis haben die ersten plätze 100 plätze bis zu 60 kolonien.
übrigens in beiden spielen wird man überall wo es nur geht dazu animiert sich vorteile zu verschaffen indem man sich premium-accounts zulegt in bezahlung von echtem geld. bei ikariam scheinen mir die zu erhalten vorteile bis jetzt geringer zu sein.
ich spiele nun wie kaum zu erwarten ikariam statt grepolis
und zu guter letzt: die spiele wollen das alte griechenland als zivilisiert darstellen. ich bin kein historiker aber es ist schon zu sagen: in den spielen sind ein rathaus bzw ein senat zwei zentrale gebäude. im schulunterricht wurde mir erklärt wie die griechen eine volksversammlung unter freien himmel durchführten. bei ikariam sind mir zusätzlich strandurlauber mit sonnenschirm aufgefallen. die haben wohl eine zeitreise von 2000 jahren hinter sich. ach und beide spiele greifen den namen polis auf. die polis wird dabei als eine stadt vermittelt. was nicht korrekt ist. so ist der begriff polis ein schwieriger begriff und eher als stadtstaat übersetzt.
jetzt habe ich mehr geschrieben als ich wollte und hoffe dass ich mich in dem forum nicht anzumelden brauche um meinen kommentar zu posten.